Die Redshirts der Formula Student Germany

Fleißige Helfer im Einsatz

Ohne sie wäre die Formula Student Germany undenkbar: die sogenannten Redshirts sorgen für einen reibungslosen Ablauf des Wettbewerbs und leisten einen großen Beitrag zum Erfolg des Events. Rund 90 Mädels und Jungs sind auf dem gesamten Gelände in verschiedenen Bereichen tätig, erkennbar an ihren roten T-Shirts. Doch was genau tun sie?

Bild: FSGDie Redshirts der FGS13

Ohne sie ginge nichts: Die Redshirts der FSG 2013.
Foto: FSG/Scheuplein

 Vielfältige Aufgabenbereiche
Ansprechpartner für die Teams und Besucher, Versorgung der Beteiligten mit Essen und Trinken, Einkaufen, Betreuung der Juroren und der Presse in den Pressezonen, Unterstützung des Organisationsteams, Auf- und Abbau – es gibt kaum eine Aufgabe, die die Redshirts nicht übernehmen. Dabei teilen sie sich in zwei Gruppen auf, in das Event Control und Event Support „Die Jungs und Mädels im Event Control bilden die Schnittstelle zwischen den Rennteams und dem Organisationsteam“, sagt Kira Heinrich, die selbst seit der ersten FSG im Jahr 2006 als Redshirts mit dabei ist. „Dabei übernehmen sie eine Vielzahl an wichtigen Aufgaben wie die Registrierung der Teams und Verteilung der Armbänder, sie sind die Ansprechpartner bei Teamanfragen und betreuen das Ticket Center und den Counter im FSG Forum.“

Unterstützung bei den Disziplinen
Für den Auf- und Abbau sorgt das Team im Event Support. Zusätzlich sind sie auf der Rennstrecke zu finden und in der weiteren Dynamic Area. Sie helfen bei der Durchführung der verschiedenen Disziplinen. „Beim Endurance Rennen am Sonntag befinden sich 50 Redshirts um und auf der Strecke und helfen das der Wettbewerb problemlos abläuft“, sagt Kira.

Bild: VDIReshirt der ersten Stunde: Kira Heinrich

Wir haben mit Redshirt Kira Heinrich über die Aufgaben der fleißigen Helfer gesprochen.
Foto: FSG/Grams

 Von Beginn an ein Redshirt
Kira ist über ihre Patentante zur FSG gekommen, die sie 2006 gefragt hat, ob sie mithelfen würde. Seitdem ist sie Jahr für Jahr als Redshirt tätig. „Ich bin ein Teil des Event-Control-Teams und habe dabei alle Aufgaben schon mehrfach übernommen“, sagt Kira. Die 22-jährige Medizin-Studentin der Universität Kiel kann sich einen Sommer ohne die FSG kaum vorstellen. „Die tolle Atmosphäre, die Begeisterung fürs Event und jedes Jahr die gleichen Leute wieder zu treffen sind für mich die Gründe mitzuhelfen. Es ist zwar viel Arbeit aber auch sehr viel Spaß.“ Viele Freundschaften die durch die Tätigkeiten als Redshirt entstehen. „Wir sind eine Truppe von sieben Mädels, die sich durch die FSG kennengelernt haben und das ganze Jahr über in Kontakt stehen und uns regelmäßig treffen“; so Kira. Warum es sonst toll ist, ein Redshirt zu sein, fasst Kira Heinrich in drei Worten zusammen: „Es ist aufregend, familiär und macht Spaß!“

Autorin: Katharina Schmelzer
Aufgabe beim VDI: Pressearbeit
Position beim VDI: PR-Volontärin

 

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