Ausstellung im VDI-Haus

VDI-Mitarbeiter machen Kunst

Ab heute zeigt der VDI, was in ihm steckt und stellt Kunstwerke von Kolleginnen und Kollegen der gesamten VDI-Gruppe aus.

Bild: VDIKreatives aus dem VDI

Kreatives aus dem VDI

Wie kam es zu der Ausstellung?
Ich bin immer auf der Suche nach Dingen, die man im VDI-Foyer zeigen kann. Technik spielt bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Bezug zum VDI. Von ein paar VDIlern wusste ich, dass sie sich in ihrer Freizeit mit Malerei und Fotografie beschäftigen. Da lag es nah das Forum zu nutzen. Doch zunächst musste geklärt werden, ob die Kolleginnen und Kollegen überhaupt bereit sind dazu.

Wer beteiligt sich?
Als wir eine erste Abfrage in der VDI-Gruppe machten, dachte ich noch, dass ich mich über drei Teilnehmer freue. Zwei Wochen später hatten wir knapp 20 Interessenten aus dem gesamten Haus. Eine tolle Resonanz!

Was gibt es bei der Ausstellung zu sehen?
Das beeindruckende ist: jeder macht etwas anderes. Wir werden Fantasiebilder und Reproduktionen sehen, Mosaikwerke, Skulpturen aus Ton oder massiven Baumstämmen, Fotografien von Theater über Tanz bis hin zu Technik, Landschaft und Architektur. Jeder hat seinen eigenen Stil. Das zeigt auch der Ausstellungskatalog, der jeden der Künstler mit seinen Werken porträtiert.

Worin lag die Herausforderung?
Die Herausforderung lag anfangs vor allem in der Logistik. Zunächst einmal mussten wir herausfinden, wie viel wir überhaupt ausstellen können. Da es keine Aufsteller und Sockel gab, mussten diese bestellt werden. Dann wurden alle Inhalte für den Ausstellungskatalog gesammelt. Dies war vor allem für die Künstler schwierig, denn sie mussten auswählen, was sie ausstellen, was sie publizieren und wie sie sich zeigen wollen. Der Katalog ist ein sehr schöner Bestandteil der Ausstellung, denn so gibt es etwas Bleibendes und Persönliches, auch wenn die Bilder in acht Wochen nicht mehr hängen.

Hat sich die Mühe gelohnt?
Man sieht Kolleginnen und Kollegen, die man vielleicht sonst nur aus Besprechungen, mal vom Telefon oder vom Namen kennt, plötzlich aus einer ganz anderen Perspektive. Ich glaube das ging allen Beteiligten so. Als wir uns das erste Mal trafen und sammelten, was wir zusammentragen können, hörte man häufig ein anerkennendes „Wow! Ich wusste gar nicht, dass Du sowas machst!“ Das ist das, was dieses Projekt sehr auszeichnet, finde ich. Bei der Organisation gab es viel Unterstützung von einigen der Künstler und Kollegen anderer Bereiche. Das Layout für den Katalog zum Beispiel kommt aus dem VDI Verlag. Man kann also wahrlich von einem gemeinsamen, gruppenweiten VDI-Projekt sprechen. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht.

Bild: VDISabrina FeliuAutorin: Sabrina Feliu
Position beim VDI: Assistentin des Bereichsleiters für Strategie und Kommunikation
Aufgabe beim VDI: Kümmert sich um den Außenauftritt des VDI – in Form von Reden, Ausstellungen und Präsentationen. Projektleiterin des Jugendsenders tectv und des deutschen Beitrags der UNESCO Engineering Initiative „Quality Engineering for Sustainability“.

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