"Nicht-Ingenieure" im VDI

Stolz wie Bolle!

Im VDI sind nicht nur Ingenieure ehrenamtlich aktiv. Auch Experten anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Rechtsanwälte, Techniker oder Mediziner, engagieren sich im Rahmen der Arbeit des Vereins. Und das in der Regel mit sehr viel Herzblut und großem Engegament. Einer von unseren „Nicht-Ingenieuren“ ist Hartmut Hardt, der eine ganz besondere Beziehung zu seinem Verein hat.

Bild: privatFoto_Hartmut HardtHerr Hardt, bitte stellen Sie sich doch kurz in max. 140 Zeichen vor.
Ich bin 49 Jahre alt, Rechtsanwalt, altgedienter Krankenpfleger und habe mein Herz für die Technik entdeckt.

Wie sind Sie dazu gekommen, Ihre ehrenamtliche Tätigkeit im VDI aufzunehmen?

Der erste Kontakt war beruflicher Natur. Dann durfte ich erkennen, dass der VDI auf meine Zuarbeiten Wert legt und das motiviert ungemein.

Wie genau sehen Ihre Aufgaben für den VDI aus?
Ich darf in der Richtlinienarbeit begleitend zu dem technischen Fachwissen juristische Anmerkungen machen und sehr viel lernen!

Sie haben vor einiger Zeit als überraschende Ehrung die ordentliche VDI-Mitgliedschaft verliehen bekommen. Beschreiben Sie doch kurz, wie Sie den Moment erlebt haben und was er für Sie bedeutet.
Ich war stumm wie ein Fisch und stolz wie Bolle! Vielen Dank an meine Fürsprecher und das Präsidium.

Warum ist es auch für „Nicht-Ingenieure“ sinnvoll, sich im VDI zu engagieren?
Die Offenheit im Kollegenkreis und der Respekt vor der jeweiligen Zuarbeit, zum Gelingen des Ganzen, sind großartige Kompetenzzuweisungen.

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