Kongress der VDI Studenten und Jungingenieure 2014

Geh in Führung!

Am 13. Juni beginnt der Kongress der VDI Studenten und Jungingenieure 2014 in Berlin. Wir haben vorab mit Felix Ellermann, Leiter der Projektgruppe zum Kongress, über das Programm, Netzwerke und seinen persönlichen Weg zum Ingenieur gesprochen.

Bild: privatFelix_EllermannFelix, stell Dich doch bitte kurz vor.
Hallo, mein Name ist Felix Ellermann, ich bin 26 Jahre alt und studiere Energietechnik an der Technischen Universität Berlin. Für den Kongress der VDI Studenten und Jungingenieure 2014 in Berlin habe ich die Projektleitung übernommen. Zusammen mit meiner Projektgruppe plane und organisiere ich seit Mai 2013 den diesjährigen Kongress. Privat bin ich gerne unter Leuten und treibe viel Sport, von Golf bis zum Mountain Biking ist alles dabei. Ich bin seit 2008 beim VDI aktiv, damals bin ich durch das VDI Elevate Programm zum VDI gekommen.

Das Motto des Kongresses 2014 lautet „Geh in Führung“. Warum habt Ihr Euch für dieses Motto entschieden?
Das Motto ist durch die Themen der Workshops entstanden, die im Rahmen des Kongresses stattfinden. Es war uns im Projektteam wichtig, die Inhalte nach den Wünschen der Teilnehmer auszuwählen. Die Themen sind dementsprechend breit gestreut, ließen sich aber durch das Motto „Geh in Führung“ gut zusammenfassen. Die Teilnehmer wählen bereits bei der Anmeldung zwei Workshops oder Vorträge für sich aus. Dadurch erhalten die Teilnehmer Einblicke ins Change Managment, oder lernen was man bei der Arbeit in virtuellen und multikulturellen Teams beachten muss. Ein Workshop beschäftigt sich zum Beispiel mit einer interkulturellen Fallstudie. Darüber hinaus gibt es eine Management-Simulation in der sich die Teilnehmer erproben können. Es ist auch möglich, sich unter professioneller Leitung eine eigene Strategie für das kommende Vorstellungsgespräch zu erarbeiten. Wer lieber unseren Vorträgen folgen möchte hat die Möglichkeit, sich über die richtige Versicherungsstrategie informieren zu lassen oder mehr darüber zu erfahren, was einen bei einer Karriere in der Forschung erwartet.

Bild: VDIProjektgruppe_suj-Kongress

Die Projektgruppe für den Kongress der Studenten und Jungingenieure 2014 bei der Planunug der dreitägigen Veranstaltung.

 

Warum würdest Du anderen empfehlen, am Kongress teilzunehmen?
Der Kongress in Berlin ist eine super Gelegenheit, um seine Soft Skills weiterzuentwickeln und aufzufrischen.  Außerdem können die Teilnehmer Teil eines deutschlandweiten Netzwerks werden und sich bei den Studenten und Jungingenieuren des VDI engagieren. Diese Jahr findet der Kongress zum ersten Mal zusammen mit dem Tag der Technik des Berliner Bezirksvereins des VDI statt. Der steht dieses Jahr unter dem Motto „Technik im Dienst des Menschen“.

Worauf freust Du Dich besonders beim Kongress?
Am meisten freue ich mich auf die Leute und die neuen Kontakte. Außerdem wird es spannend sein zu sehen, wie aus der ersten Idee, den Kongress zu organisieren, am Ende ein fertiges dreitägiges Event wird. Auch bin ich gespannt auf das Feedback unserer Teilnehmer und Partner. Wir haben jetzt ein Jahr lang am Programm gearbeitet – da möchte man natürlich, dass der Kongress für alle Beteiligten ein erfolgreiches und positives Event wird.

Verschiedene Firmen unterstützen den Kongress. Erzähle uns kurz, wie diese Unterstützung aussieht.
Mit unseren Partnern haben wir die Inhalte der Workshops zusammen ausgearbeitet. Allen Beteiligten war es wichtig, für dieTeilnehmer interessante und wertvolle Inhalte anzubieten. Die Referenten kommen direkt aus den beteiligten Unternehmen und kennen sich mit der Materie extrem gut aus. Zudem bieten sich unsere Partnerunternehmen am Freitagnachmittag für Gespräche auf unserer „connectING-Area“ an. Besonders freuen wir uns über den Hauptpartner Brunel GmbH. Brunel lädt alle Teilnehmer nach einem spannenden Eventvortrag zu einem Netzwerkabend am Freitag ein. Dort gibt es neben netten Ideen und Gadgets sicherlich für alle einen tollen Abend zum genießen.

Beschreibe kurz den Moment in dem Du wusstest, dass Du Ingenieur werden willst.
Ich glaube es war der Augenblick, in dem ich realisiert habe, dass Aufbau- und Bedienungsanleitungen nicht für mich geschrieben sind. Ich denke lieber nach und versuche Lösungen zu finden, an die vorher keiner gedacht hat.

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