Ausstellung Stiftung Deutsche Sporthilfe

„Hall of Fame des deutschen Sports“ im VDI-Haus erleben

Sport und Technik – passt das zusammen? Und wie! „Technik und Material sind in vielen Sportarten, insbesondere im paralympischen Sport, wesentliche Leistungsfaktoren. Der VDI sieht sich daher auf besondere Art und Weise mit dem Leistungssport verbunden“, weist Ralph Appel, Direktor des VDI, auf die enge Verbundenheit von Sport und Ingenieurwesen hin und begründet damit die geschlossene Kooperation zwischen dem VDI und der Deutschen Sporthilfe. „Der VDI möchte die Protagonisten auch bei der beruflichen Entwicklung bestmöglich unterstützen.“ Daher erhalten von der Deutschen Sporthilfe geförderte Athletinnen und Athleten beitragsfreie Mitgliedschaften im VDI sowie Zugang zum Berufsförderprogramm ELEVATE und weiteren studien- und berufsbegleitenden Maßnahmen.

Bild: Stiftung Deutsche SporthilfeDie Wanderausstellung der Deutschen Sporthilfe "Hall of Fame des Deutschen Sports" ist derzeit im VDI-Haus zu sehen.

Die Wanderausstellung der Deutschen Sporthilfe „Hall of Fame des deutschen Sports“ ist derzeit im VDI-Haus zu sehen. (Bild: Stiftung Deutsche Sporthilfe)

Als Teil der Kooperation ist ab dem 27. April im Foyer des VDI-Hauses die „Hall of Fame des deutschen Sports“, eine Initiative der Deutschen Sporthilfe, ausgestellt. Die Ausstellung erinnert an Menschen, die durch ihren Erfolg im Wettkampf oder durch ihren Einsatz für Sport und Gesellschaft Geschichte geschrieben haben. Damit möchte die Deutsche Sporthilfe helfen, die mehr als hundertjährige Geschichte des deutschen Sports und seiner großen Persönlichkeiten im Gedächtnis unseres Landes zu bewahren und gleichzeitig Diskussionen über diese Vergangenheit anzuregen.

Die Ausstellung besteht aus fünf Modulen: Das erste Modul umfasst lebensgroße Pop-up-Figuren von acht Sportlerinnen und Sportlern – darunter sind Steffi Graf, Max Schmeling und Heiner Brand in Aktion zu bestaunen. Das zweite Modul mit dem Titel „Schlagzeilen“ ist ein Zeitschriftenregal, wie man es aus dem Kiosk kennt. Darauf stehen Magazine und Zeitungen mit Schlagzeilen zu berühmten Sportlern und ihren emotionalen Sportmomenten. Ein weiteres Modul ist das multimediale „Zahlenspiel“. Es lädt ein, über überraschende, beeindruckende oder zum Teil auch skurrile Daten einen ganz neuen Zugang zu noch unbekannten Facetten der Mitglieder der „Hall of Fame“ zu bekommen. Das vierte Modul ist ein „Lexikon“, welches als Gedächtnis der Ausstellung die Daten und Lebensläufe aller Mitglieder der „Hall of Fame“ bereithält. Für diejenigen, die es ganz genau wissen wollen, finden sich hier Hintergrundinformationen zu allen Persönlichkeiten der Ausstellung. Das Modul „Glanzlichter“ dreht sich um die Goldene Sportpyramide. Diesen Preis vergibt die Deutsche Sporthilfe für das Lebenswerk bereits seit dem Jahr 2000. Bei diesem Modul können die Gravur einer echten Goldenen Sportpyramide und ausgefräste Sportler-Autogramme mit dem Finger „nachgefahren“ werden.

Die „Hall of Fame“ ist bis zum 22. Mai im Foyer des VDI-Hauses in Düsseldorf ausgestellt.

Hanna BüddickerAutorin: Hanna Büddicker
Position im VDI: Assistentin der Bereichsleitung Strategie und Kommunikation
Aufgabe im VDI: Kümmert sich um den Außenauftritt des VDI in Form von Reden, Präsentationen, Ausstellungen. Projektleiterin des Jugendsenders tectv und Redakteurin der Mitarbeiterzeitung

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