Wir sind VDI / Juli 2015

„Der VDI bietet ein Zuhause“

Ulrike Severin ist 23 Jahre alt und studiert an der TU Berlin Wirtschaftsingenieurwesen/Bauingenieurwesen. Im Interview verrät sie uns, wie ihr das VDI-Netzwerk im Studium hilft und was sie sich in Zukunft vom VDI wünscht.

Bild: privatUlrike SeverinLiebe Ulrike, bitte stell dich kurz vor.
Liebe LeserInnen, mein Name ist Ulrike Severin, ich bin 23 Jahre alt und gebürtige Braunschweigerin. Dort habe ich an der TU im März erfolgreich meinen Bachelor abgeschlossen. Darauf aufbauend studiere ich nun an der TU Berlin mit viel Freude im 1. Mastersemester weiterhin Wirtschaftsingenieurwesen – Bauingenieurwesen.

Seit wann bist Du im VDI und warum bist Du damals eingetreten?
Während meines Bachelorstudiums bemerkte ich schnell, dass das Hochschulstudium meinen Wissens- und Erfahrungsdurst nicht zufriedenstellen konnte und ich mich nach mehr sehnte als der reinen Theorie. Als studentische Hilfskraft in einem Ingenieurbüro in Braunschweig kam ich daher häufig mit dem VDI e.V. in Berührung, beispielweise durch die Richtlinien. Näher mit den Inhalten einer Mitgliedschaft habe ich mich allerdings erst im Rahmen der Hannover Messe 2014 beschäftigt. Dort kam ich mit einer Vielzahl kompetenter Mitglieder und bekannter Partnerfirmen in Kontakt, über die ich von Veranstaltungen, Exkursionen, Weiterbildungsmöglichkeiten u.v.m. erfuhr. So habe ich mich durch eine Probemitgliedschaft selbst von den vielen Vorteilen überzeugt.

Bild: VDIHannovermesse_VDI_2015

Beschreibe uns kurz den Moment in dem Du wusstest: Ich werde Ingenieurin?
Nach dem Abitur an einem Wirtschaftsgymnasium und meinem darauffolgenden Auslandsaufenthalt war für mich klar: Ich möchte dem riesigen Fachgebiet Wirtschaft treu bleiben und Veränderung in Dritte Welt Länder bringen. Für mich war es wichtig, dass ich meine Arbeit wachsen sehe und ich mit meinem Wissen Hilfe biete. Da ich mich neben Wirtschaft auch gerne mit Technik und Mathematik beschäftigte, lag ein Wirtschaftsingenieurstudium mit Schwerpunkt Bauingenieurwesen nahe.

Was bedeutet es für dich, Ingenieurin zu sein?
Industrie 4.0 zu erleben, Neues zu bieten, Gutes zu tun, Entwicklerin zu sein, Neugierde zu stillen, International zu agieren, Erbin von Know-how zu sein, Umzudenken und umzulenken, Rundumlösungen zu finden, Ideen umzusetzen, Niemals auszulernen

Welche Rolle spielt für dich der VDI?
Der VDI e.V. ist für mich eine vielfältige Austauschplattform, in dem Networking großgeschrieben wird. Über den Verein und mein Engagement auf Messen und Recruiting-Tagen für den VDI e.V. sowie der Teilnahme am Kongress der Studenten und Jungingenieure in Düsseldorf durfte ich verschiedenste, interessante und inspirierende Menschen kennenlernen.
Und auch mein Wechsel an die TU Berlin wurde durch Kontakte und neue Freundschaften begleitet, die ich durch den VDI e.V. schloss.
Meine deutschlandweiten Einsätze können also auch durch den VDI auf lokaler Ebene aufgefangen werden und bietet mir als Mitglied quasi ein „zu Hause“. Hier kann ich nur jedem Mitglied empfehlen sich aktiv einzubringen, sich auszuprobieren, Kontakte zu knüpfen, verschiedenste Angebote zu nutzen und an Trainings teilzunehmen.

Was wünscht Du Dir in Zukunft vom VDI?
Ich wünsche mir vom VDI e.V., dass er ein so dynamisches und sich weiterentwickelndes Netzwerk bleibt und sich weiterhin für Frauen im Ingenieurberuf stark macht.

Hast Du auch Interesse an einer Mitgliedschaft bei uns im VDI?
Alle Vorteile der Mitgliedschaft im Überblick.

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Wegener_DominikDas Interview führte: Dominik Wegener
Aufgabe im VDI: Kümmert sich um Maßnahmen der Mitgliederwerbung und Mitgliederbindung.

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Ein Gedanke zu “„Der VDI bietet ein Zuhause“

  1. Sehr inspirierende Worte, Frau Severin! Industrie 4.0 können Sie auf der kommenden EYE – European Young Engineers – Konferenz auf der Hannover Messe vom 28.04. bis 30.04.2016 erleben! Auf unser aktiv gelebtes Netzwerk.

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