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„Wer wirklich etwas ändern möchte, muss etwas können“

Um den rund 154.000 Mitgliedern ein Gesicht zu geben, stellen wir einmal im Monat ein Mitglied genauer vor. Diesmal haben wir mit Julian König gesprochen. Der studierte Maschinenbauer ist 29 Jahre alt und seit mehr als fünf Jahren VDI-Mitglied. Im Interview verrät er uns, warum er Mitglied im VDI geworden ist und was er sich in Zukunft von der größten Ingenieurvereinigung in Deutschland wünscht.

Bild: privatJulian KönigJulian, bitte stell dich kurz vor.
Ich bin Julian König, 29 Jahre alt und habe an der DHBW Mosbach und der Bergischen Universität Wuppertal Maschinenbau studiert.

Seit wann bist Du im VDI und warum bist Du damals eingetreten?
Ich bin seit vielen Jahren VDI-Mitglied und bin über den Studenten-Wettbewerb „Ferchau Challenge“ auf den VDI aufmerksam geworden. Der VDI war dort in der Jury vertreten und hat sich sehr vielversprechend präsentiert.

Beschreibe uns kurz den Moment in dem Du wusstest: Ich werde Ingenieur?
Ich habe, wie viele andere kleine Jungen auch, schon als Kind sehr gern konstruiert und Dinge (aus Lego :-)) erschaffen. So richtig klar wurde der Wunsch Ingenieur zu werden aber erst während eines Entwicklungsdienstes im Ausland. Denn eins ist sicher: wer wirklich etwas ändern möchte, muss auch etwas können.

Was bedeutet es für dich, Ingenieur zu sein?
Ich denke, dass einem die Ingenieursausbildung die Tür zu einem außergewöhnlich diversen Berufsfeld eröffnet. Zudem kommt einem die technische Grundlagenausbildung bei so machen Alltagsproblemchen zur Hilfe.

Welche Rolle spielt für dich der VDI?
Seit meinem Studium begleitet mich der VDI in meinem Leben und hat sicherlich zur Findung meines persönlichen Karriereweges beigetragen. Dabei halten mich die VDI nachrichten stets auf dem Laufenden und die verschiedenen Veranstaltungen des VDI, wie z.B. der Deutsche Ingenieurtag und die Hannover Messe, geben mir die Möglichkeit mein Netzwerk zu pflegen und auszubauen.

Was wünscht Du Dir in Zukunft vom VDI?
Vom VDI wünsche ich mir eine ausgeprägte Fokussierung auf das gängige Verständnis eines Vereins: Die Zusammenführung von Gleichgesinnten zum Austausch untereinander und zur fachlichen und persönlichen Entwicklung der Mitglieder. Dazu zählt natürlich ausdrücklich auch der Nachwuchs.

Hast Du auch Interesse an einer Mitgliedschaft bei uns im VDI?
Alle Vorteile der Mitgliedschaft im Überblick.

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Wegener_DominikDas Interview führte: Dominik Wegener
Aufgabe im VDI: Kümmert sich um Maßnahmen der Mitgliederwerbung und Mitgliederbindung.

Kommentare & Pingbacks

Ein Gedanke zu “„Wer wirklich etwas ändern möchte, muss etwas können“

  1. Gut gesagt, kann ich voll und ganz anschliessen, da hilft nur Teilnahme an den angebotenen Veranstaltungen im Bezirksverein. Zu meinen Veranstaltungen ist jeder herzlich eingeladen s. FACEBOOK

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