Wir sind VDI / Oktober

„VDI ist wichtiger Teil meines Lebens“

Eva Heuberger ist 26 Jahre jung und studiert an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Maschinenbau. Seit 2009 engagiert sie sich als VDI-Mitglied mit viel Herzblut ehrenamtlich bei den Studenten und Jungingenieuren Erlangen. Im Interview verrät sie uns, was sie an ihrem Engagement begeistert und was sie sich in Zukunft vom VDI wünscht.

Bild: privatP1030015Eva, bitte stell dich doch kurz vor.
Mein Name ist Eva Heuberger, ich bin 26 Jahre alt und studiere im Master Maschinenbau. Ich treibe gerne Sport, bin reise- und unternehmungslustig und liebe es interessante Menschen kennenzulernen.

Seit wann bist Du im VDI und warum bist Du damals eingetreten?
Früh im Bachelorstudium (2009) habe ich mich dazu entschlossen, bei der lokalen Hochschulgruppe des VDI, der „suj Erlangen“, mitzumachen. Ich fand die Idee „Veranstaltungen von Studenten für Studenten“ super und wollte neben dem Studium eine ehrenamtliche Arbeit machen. Bei meinem ersten Stammtisch waren ungefähr fünf Leute anwesend und mittlerweile haben wir oft Platzprobleme in unserer Stammkneipe, da die Gruppe immens gewachsen ist und wir mittlerweile um die 30 Mitglieder haben. Die Entwicklung der „suj Erlangen“ in den letzten sechs Jahren ist beeindruckend und ich bin sehr stolz darauf, ein Teil davon zu sein und dazu beigetragen zu haben. Zu sehen, was von den vielen motivierten Freiwilligen auf die Beine gestellt wird, ist beachtlich. Eine wertvolle Ergänzung zu der Arbeit an der Hochschule sind die regelmäßigen Netzwerktreffen mit den Hochschulgruppen aus ganz Deutschland. Es ist super, sich mit Leuten aus anderen Städten auszutauschen und sein ganz persönliches Netzwerk aufzubauen.

Beschreibe uns kurz den Moment in dem Du wusstest: Ich werde Ingenieurin?
Da meine Eltern beide Ingenieure sind, bin ich in einem technisch geprägten Umfeld aufgewachsen und mein Interesse für dieses Berufsfeld wurde früh geweckt. Einen Schlüsselmoment gab es für mich in der Form eigentlich nicht. Nach dem Abitur habe ich mich dann für ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen entschieden und schnell gemerkt, dass ich die technischen Inhalte weiter vertiefen will. Mit dem Master in Maschinenbau weiß ich, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe und freue mich darauf in diesem spannenden Beruf arbeiten zu können.

Was bedeutet es für Dich, Ingenieurin zu sein?
Sachen machen. Anpacken. Sich die Hände auch mal dreckig zu machen. Detailverliebt sein. Sich auf neue Ideen einlassen. Dinge verstehen und verändern.

Welche Rolle spielt für Dich der VDI?
Der VDI hat mich in Form der Hochschulgruppe „suj Erlangen“ durch mein gesamtes Studium begleitet und ist somit ein wichtiger Teil meines Lebens. Es war eine tolle Erfahrung, gemeinsam mit motivierten Leuten Projekte zu verwirklichen und über den Tellerrand hinauszuschauen.

Was wünscht Du Dir in Zukunft vom VDI?
Vom VDI wünsche ich mir in Zukunft, dass der Nachwuchs weiter gefördert wird. Studierende und Schüler verdienen eine umfassende Förderung auf dem Weg zu einem so wichtigen Job. Die Hochschulgruppen sind eine tolle Sache und bieten einen guten Einstieg in den VDI. Das sollte auf jeden Fall beibehalten und vorangetrieben werden. Außerdem wünsche ich mir vom VDI, dass er manchmal ein bisschen unbürokratischer und zugänglicher wäre.
Für mich persönlich hoffe ich in der Zukunft durch mein aufgebautes Netzwerk einen guten Start ins Berufsleben zu haben und mit dem VDI an meiner Seite die aufregende Zeit als Jungingenieurin im ersten Job zu meistern.

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