#vdiww-Weihnachts-Aktion / Tag 15

Im smarten Haus brennen nicht nur die Weihnachtslichter auf Knopfdruck

Smartphone gezückt, App geöffnet, ein Klick auf den Bildschirm und schon erstrahlen Garten, Haus und Fenster in weihnachtlichem Glanz. Dem vernetzten Wohnen und Internet der Dinge sei Dank. Doch nicht nur die Weihnachtsbeleuchtung reagiert auf Knopfdruck. Auch Heizung, Licht, Haustechnik und Geräte lassen sich von jedem Ort der Welt steuern. Und zusätzlich hat man noch das Zuhause im Blick.

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Angesichts des steigenden Stromverbrauchs und der saisonalen Stromspitzen müssen Stromversorger entsprechend vorsorgen. Ein Beispiel ist die sogenannte „Gänsebratenspitze“: Am Vormittag des 25. Dezembers wird rund ein Drittel mehr Energie in privaten deutschen Haushalten verbraucht als gewöhnlich.

Smart Home und Smart City
Durch die Stromerzeugung in zentralen Kraftwerken war es technisch leicht möglich, sich auf diese alle Jahre wiederkehrende Nachfragespitze einzustellen. Mit der Energiewende stellt sich dieses Phänomen sehr viel dynamischer dar, mit schwer kalkulierbar schwankendem Angebot an Wind- und Sonnenenergie. Hier kommen die Privathäuser mit Photovoltaik-Anlagen und angeschlossenem eigenem Speicher ins Spiel. Damit lässt sich der Strom vom eigenen Dach auch vor Ort verbrauchen, z.B. in den Nachtstunden oder für das eigene Elektrofahrzeug. Man kann mehrere dieser Smart Homes vernetzen und intelligent steuern. Als dezentrales Kraftwerk können sie eine Lösung für das Problem des schwankenden Stromangebots und der Verbrauchsspitzen sein. Vernetzt werden sie zu „Smart Cities“. Im Ergebnis ist das höchst komfortabel und zunehmend wirtschaftlich interessant.

Mehr Effizienz, Sicherheit und Komfort auf Knopfdruck
Die Technologie RWE SmartHome zielt auf einen effizienteren Umgang mit Energie. Etwa durch die Heizungs- und Heizkörpersteuerung kann der Wärmeverbrauch dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Mit der dazugehörigen Smartphone-App lässt sich außerdem überprüfen, was Zuhause los ist: Lampen aus, Rollläden geöffnet, Weihnachtsbaum leuchtet. Auch die Waschmaschine lässt sich problemlos von unterwegs per Knopfdruck starten.

Alle integrierten Geräte werden über die Benutzeroberfläche der App gesteuert und kommunizieren mit der SmartHome-Zentrale über ein geschütztes Funknetz miteinander. Durch die Vernetzung des Hauses sind Einsparungen von 15 bis 20 Prozent beim Strom realistisch. Das kann ein Anreiz sein, in diese noch junge Technik einzusteigen.
Eine gute Übersicht über den Stromverbrauch liefert zudem RWE SmartHome Energy Control, ein Auslesegerät für elektro-mechanische Stromzähler. Über eine App wird der Stromverbrauch grafisch aufbereitet und lässt sich bequem von überall aus verfolgen und steuern. Für Kontrolle sorgt ein simples Ampelsystem: Bei Grün ist alles in Ordnung, bei Rot wird etwa das monatliche Limit überschritten.

RWE SmartHome ist dank Funksteuerung in jedem Zuhause einsetzbar und trägt der rasanten Entwicklung des mobilen Lebensstils und der Steuerung per Smartphone Rechnung.

+++Geschenke, Geschenke, Geschenke+++
Bild: www.rwe-smarthome.com250x190 SmartHome_Produktblatt2011.inddHeute verlosen wir drei RWE SmartHome Startersets. Beantwortet uns bis zum 22. Dezember 2015 als Kommentar zu diesem Beitrag hier im Blog oder auf unserer Facebook-, Twitter-, Google Plus– oder LinkedIn-Seite folgende Frage: Wie steuert Ihr Euren Energieverbrauch? Und nicht das #vdiww vergessen. Unter allen, die mitmachen, verlosen wir die drei RWE SmartHome Startersets. Viel Glück!
Teilnahmebedingungen findet Ihr unter www.vdi.de/teilnahmebedingungen.

Über #vdiww
„VDI Wissenswertes Wissen“ (#vdiww) ist ein Themenformat des VDI. Darin geht es um alltägliche Themen, die uns interessieren und beschäftigen. Mit #vdiww schafft der VDI Abhilfe und beantwortet gemeinsam mit seinen Partnern Fragen des täglichen Lebens.

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Autor: Harald Fletcher, Leiter der Abteilung Kommunikation bei RWE-Effizienz

 

 

 

 

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Kommentare & Pingbacks

28 Gedanken zu “Im smarten Haus brennen nicht nur die Weihnachtslichter auf Knopfdruck

  1. #vdiww ich kontrolliere monatlich die Zählerstände Waser, Strom und Gas und führe die in einer Exceltabelle mit Vergleichsmöglichkeiten. Des Weiteren wechsle ich oft die Anbieter für Strom und Gas

  2. #vdiww
    Als Mieter hat man da nur bedingt Einfluss drauf, so dass wir unseren Energieverbrauch nur indirekt steuern können. Geheizt wird z.B. via Fernwärme, die zentral gesteuert wird.

  3. Als Mieter kann man da nicht viel machen. Zukünftig sollte aber auch mal was geändert werden, damit das zu Hause smarter wird und sich Energie einsparen lässt :-)
    #vdiww

  4. #vdiww
    Meinen Energieverbrauch steuere ich u.a. über schaltbare Steckdosenleisten, so kann ich nicht benötigte Verbraucher zentral abschalten. Für die Raumtemperatur habe ich elektronische Thermostatventile, so daß ich die Raumtemperatur feiner einstellen kann.

  5. #vdiww
    Ich wechsel auch häufig den Stromanbieter und halte den jährlichen Verbrauch im Blick. Zudem regel ich die Badezimmertemperatur über einen Zeitschalter.

  6. Das wäre schon was schickes. Vor allem weil man ja nicht nur Energie spar t sondern ja auch noch seine Behausung etwas sicherer machen kann…. Daumen hoch dafür.

    #vdiww

  7. Warum sollte ich von unterwegs die Waschmaschine einschalten wollen? Interessante Anwendungen wären, wenn mich die Waschmaschine im Keller informieren würde, dass das Waschprogramm beendet ist, oder die Kühltruhe, wenn eine Störung vorliegt, oder der Wasserzähler, dass Wasser verbraucht wird, obwohl niemand zuhause ist und möglicherweise ein Rohr defekt ist. Die Anbieter von Smarthome-Lösungen zeigen mir da viel zu wenig Phantasie. Außerdem wird das Thema Sicherheit oft immer noch sträflich vernachlässigt. So wird das nichts!

  8. Ich steuere leider noch alles manuell, also die Heizungen einzeln per Thermostat etc. Ich hoffe aber, dass such das durch dieses Gewinnspiel ändert…

  9. Bislang leider noch gar nicht :-( Das möchte ich aber in Zukunft dringend ändern, denn dieses Thema liegt mir sehr am Herzen. Nicht nur unsere Umwelt sondern auch mein Geldbeutel wird dies mit Sicherheit begrüßen. Im Moment analysiere ich nur die Abrechnungen, die so ins Haus flattern. Direkt und unmittelbar Einfluss darauf zu nehmn und auch direkt zu steuern wäre ein großer Taum :-) #vdiww

  10. Mit Kopf und logischen denken. Digital ist bei uns leider noch nichts. Lichter aus, Pulli an, Fahrrad fahren oder laufen, wenn möglich. #vdiww

    • #vdiww Ich steuere mit schaltbaren Steckdosen die in der Nacht den Strom auf 0 setzen statt Standby. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach die Tagsüber den Bedarf deckt.
      SmartHome – das wäre jetzt noch die Möglichkeit den Strom der Anlage noch sinnvoller zu schalten.

  11. Ich reguliere meinen Energieverbrauch durch einfache Maßnahmen: schaltbare Steckdosen/Steckerleisten, Beleuchtung auf LED umgestellt usw
    #vdiww

  12. Zum einen durch Heizkörperthermostate, Steckdosenleisten und Energiesparlampen/LEDs und zum anderen durch möglichst geringen Energie-, Wasser- und (sonstigen) Ressourcenverbrauch.
    Zudem logisches Denken und Verzicht auf (nicht unbedingt notwendiger) Beleuchtung und das „Laufen lassen“ von elektronischen Geräten.
    Ein Smart Home ist der nächste Schritt ;-).
    #vdiww

  13. #vdiww

    Leide ist noch alles manuel gesteuert. Ich mich noch nicht für ein System entschieden… Mit diesem Thema werde ich mich noch näher beschäftigen müssen, um eine Entscheidung zu treffen…

  14. Ich steuere die Temperatur der Heizkörper über elektronische Thermostate von Honeywell mit 3 bzw. 2 Schaltwechseln programmiert für jeweils Mo-Fr bzw. Sa-So.
    Die Wasserpumpe des Katzenbrunnens wird über einen Bewegungsmelder gesteuert.
    Ebenso die Außen-Beleuchtung in Garten und unterm Car-Port. Festnetz Telefone werden per Zeitschaltuhr gesteuert geladen, ebenso der Saugroboter.

  15. Als Mieter konnte ich bislang wenig Einfluss darauf nehmen. Ab März könnte ich in meiner eigenen Wohnung aber sehr gut das RWE Smarthome Starterset gebrauchen um die Kosten gering zu halten #vdiww

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