Start einer sportlichen VDI-Kampagne

Was wäre #Rio2016 ohne Ingenieure?

2016 wird es sportlich: In Rio finden die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele statt. Während die Athleten noch trainieren, erbringen Ingenieure bereits Spitzenleistungen, damit das größte Sportfest der Welt ein Erfolg wird. Was dafür nötig ist, zeigt die neue Themenreihe #Rio2016 im VDI-Blog.

Bild: Shutterstock.com / lazyllama160210_VDI_WW_Olympia_702x363px
Man fiebert mit, ist begeistert oder enttäuscht: Wenn in Rio de Janeiro das olympische Feuer entfacht wird und die Athleten aus aller Welt um Medaillen und Platzierungen kämpfen, zeigt sich, wie gut sie sich vorbereitet haben. Doch nicht nur Sportler sind bei den Olympischen und Paralympischen Sommerspielen gefragt, sondern auch Ingenieure.

Olympia funktioniert nicht ohne Ingenieure
Wo und wie ihr Know-how in Bereichen wie Sportmedizin, Sicherheit, Umwelt, Infrastruktur und Bau, Informationstechnologie oder Ausrüstung steckt, erklären die VDI-Technikexperten gemeinsam mit Partnern der VDI-Initiative SACHEN-MACHEN, Unternehmen und Hochschulen. „Wir möchten zeigen, dass ein sportliches Ereignis wie Olympia ohne Ingenieure nicht funktioniert. Unser Ziel ist es, die vielfältigen Themen nicht nur von einer Seite oder einem Fachbereich aus zu beleuchten, sondern möglichst viele verschiedene Aspekte zu berücksichtigen und in neue Zusammenhänge zu stellen“, so Eva Holden, Referentin für Social Media im VDI. Ein Projektteam aus dem Bereich Strategie und Kommunikation im VDI kümmert sich um die Beiträge, die bis zum Abschluss der Paralympics im September mehrmals im Monat erscheinen.

Wir begleiten drei Sportler auf Ihrem Weg nach Rio
Doch nicht alles dreht sich nur im Technik: Für die Themenreihe #Rio2016 beschreiben auch drei Athleten ihren persönlichen Weg nach Rio. Judoka Laura Vargas-Koch treibt die Teilnahme an ihren ersten Olympischen Spielen im Training voran. Sie will in Rio zeigen, was sie auf der Matte kann. Ihrem Auftritt bei den Paralympischen Spielen fiebern Sitzvolleyballer Stefan Hähnlein und Rollstuhlsprinter Marc Schuh entgegen. Beide haben bereits Paralympics-Erfahrung und stecken sich erneut ehrgeizige Ziele für ihre Teilnahme. Jeweils einmal im Monat berichten die angehenden Olympioniken im VDI-Blog über ihr Training, darüber wie sie Sport und Studium oder Promotion miteinander verbinden und was ihre Sportart so besonders macht.

Sport und Technik
Die Kombination aus Technik und Sport ist nicht neu im VDI. Bereits zur Fußball-WM 2014 griff der VDI-Blog ungewöhnliche Technikthemen aus der Welt des runden Leders auf und zeigte, wie nachhaltig WM-Stadion gebaut sind, was Trikots während eines Spiels aushalten müssen oder wie die TV-Analysetechnik funktioniert. Nun wartet das nächste sportliche Großereignis. Ab sofort kann in der Rubrik #Rio2016 im VDI-Blog nachgelesen werden, wo Ingenieure überall mitwirken, um die Olympischen und Paralympischen Spiele zu einem Erfolg zu machen.

Cathrin Becker_2Autorin: Cathrin Becker
Position beim VDI: Pressereferentin
Aufgaben beim VDI: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, interne Kommunikation

 

 

Übersicht aller Beiträge im Rahmen unserer Olympia-Reihe:
Gestatten: Marc Schuh, Physiker und Rollstuhlsprinter
Zehn Fakten rund um #Rio2016
Laura Vargas Koch: Medaillenkandidatin und Mathematik-Studentin
Stefan Hähnlein: Sitzvolleyballer auf dem Weg nach #Rio
Ein zweites Leben für die Olympia-Sportstätten
“Eine Mischung aus Technik und Taktik”
Countdown Copacabana: 77 Techniker bereiten sich auf die Paralympics vor
„Sitzvolleyball ist vor allem ein schneller Sport“
Sportart Rollstuhlsprint (1): Rollstuhl, Regeln, Rennfahrer
Sportart Rollstuhlsprint (2): Talent, Training, TeamsJudo in Brasilien auf Erfolgskurs
Team Deutschland-Achter will Olympia-Gold
Spitzensport versus Ingenieurleistungen: „Profis in ihrer Disziplin“
Wie laufen die Vorbereitungen auf Paralympics 2016?
„Unser ganzer Stolz ist immer noch das Maracanã-Stadion“
„Der Basketballrollstuhl wird aus einem einzigen Rohr geformt“

Kommentare & Pingbacks

2 Gedanken zu “Was wäre #Rio2016 ohne Ingenieure?

  1. Hallo,

    ich finde diesen Beitrag sehr interessant. Ich dachte eigentlich immer, dass es beim Sport um die Leistung des einzelnen geht und nicht die Zusammensetzung der Materialien. Das hat in meinen Augen nicht mehr mit dem olympischen Gedanken zu tun.

  2. Hallo,
    der Bericht über die olympischen Vorleistungen der Ingenieure hat natürlich Licht und Schatten.
    Nachhaltigkeit wird bei solchen Veranstaltungen wenig oder gar nicht einbezogen.
    Einige wenige konsequente Ausrichter reissen die Bauwerke anschließend wieder ab.
    Olympische Spiele wie anno 1972 in München sind heute nicht mehr das Mass der Dinge.

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