Hinter den Kulissen der Ingenieurgeschichten

Ein Tag mit Myriam Suarez

Zum Dreh einer Ingenieurgeschichte gehören neben Bildern am Set auch Aufnahmen im Tonstudio, denn ein Film wird zum besseren Verständnis und zur Reduzierung der Kosten oftmals nachträglich vertont. Myriam Suarez, Protagonistin unserer aktuellen Ingenieurgeschichte, haben wir abseits vom Drehort bei BASF im Tonstudio „Schraubfabrik“ in Mannheim getroffen und sie dort begleitet.

VDI-Ingenieurgeschichten_Myriam_702x363-V1

15.00 Uhr – Treffen mit Filmteam in Mannheimer „Schraubfabrik“
Im Mannheimer Tonstudio „Schraubfabrik“ treffe ich, Marketingreferent im VDI, die Kollegen von der verantwortlichen Agentur, die die Produktion unserer Ingenieurgeschichten kreativ begleitet. Auf der Fahrt nach Mannheim habe ich mich mit den letzten Infos zum heutigen Drehtag vertraut gemacht. Geplant sind heute Aufnahmen im Tonstudio und Filmaufnahmen im Café „die Küche“.

15:30 Uhr – Treffen mit der Protagonistin
In der Küche treffe ich jetzt auch Myriam Suarez. Um sie wird sich heute alles drehen. Sie wird uns ihre Geschichte erzählen, wie eine junge Ingenieurin aus einem globalen Chemiekonzern die vernetzte Fabrik der Zukunft baut. Es geht um die Digitalisierung ganzer Prozessabläufe und die Veränderung von Produktionsabläufen in Echtzeit.

16:15 Uhr – Das Team ist bereit für die Tonaufnahmen
Während der Tontechniker die Mischpulte und Mikrofone vorbereitet und justiert, bespricht der Regisseur mit Myriam, wie er sich den Ablauf des Drehs vorstellt. Myriam soll einfach drauflos reden. Wie bist Du zum Ingenieurstudium gekommen? Wo bist Du aufgewachsen? Warum hast Du Chemieingenieurwesen studiert? Und und und …
Ich bin begeistert. Erstaunlich, wie hartnäckig der Regisseur ist und wie motiviert Myriam ist.

Und so sieht Myriams fertige Ingenieurgeschichte aus:

17:30 Uhr – Sprechpause
Durchatmen, Wasser trinken. Myriam ist echt tapfer. Zum x-ten Mal wiederholt sie die Antwort auf die Frage: „Wie wird sich die Digitale Transformation auf unseren Arbeitsalltag auswirken?“ Jetzt bloß nicht mit der Brötchentüte rascheln, sonst muss nochmal wiederholt werden.

19:00 Uhr – Vorbereitungen für den Dreh in der „Küche“
Bild: VDIIMG_5913
Jetzt geht es weiter mit den Dreharbeiten für die Szenen im Café. Während die Maskenbildnerin Myriam „präpariert“, bespricht das Team, wer wo am besten platziert wird, damit die Szene gut rüberkommt. Wie muss ausgeleuchtet werden? Wie kommt der Ton am besten rüber? Und, bevor es losgeht noch einmal schnell Make up und Puder kontrollieren, damit auch Myriam im rechten Licht erscheint.

20:00 Uhr – Mannheim Hbf
Während die Kollegen noch fleißig weiterdrehen, geht es für mich jetzt auf den Weg zurück Richtung Düsseldorf.

Die gesamte Geschichte über Myriams Arbeit zur Fabrik der Zukunft gibt es hier. Wie u.a. ihr Arbeitgeber, die BASF, mit der Digitalisierung umgeht und welche Herausforderungen sich daraus für Ingenieure ergeben, erklären wir in einem weiteren Blogbeitrag. Im Interview erzählt Myriam, was sie gerade Chemieingenieurwesen studiert hat und wie die Digitale Transformation unser aller Alltag verändert. Ihr könnt mit dem Thema Ingenieurgeschichten nicht so recht etwas anfangen? Kein Problem, wir klären auf: „Was sind eigentlich die VDI Ingenieurgeschichten?“

Stephan Hasselbach_2Autor: Stephan Hasselbach
Position im VDI: Marketingreferent

 

 

 

6065 motiv-digitale-transformation-1

Kommentare & Pingbacks

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*