Generation Y – generation why

Generation Y trifft auf Generation X – der unfallfreie Einstieg ins Berufsleben

Die Generation Y gilt als gut ausgebildet (oft mit Hochschul- oder Uniabschluss) und zeichnet sich durch eine technologieaffine Lebensweise aus, da es sich um die erste Generation handelt, die von klein auf im Umfeld von Internet und mobiler Kommunikation aufgewachsen ist.

Wertewandel findet bereits statt
Sie verkörpert einen Wertewandel, der auf gesellschaftlicher Ebene bereits stattfindet, den die jungen Beschäftigten und Hochschulabgänger nun aber auch in die Berufswelt tragen:
–    sie arbeitet lieber in Teams als in tiefen Hierarchien
–    sie suchen im Beruf mehr Freiräume und die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung
–    für sie ist Status und Prestige nicht so wichtig
–    für sie sind Freude sowie die Sinnsuche an der Arbeit wichtiger
–    aber Zeit für Familie und Freizeit sind genauso wichtig

Work-Life-Balance
Sie wollen nicht mehr alles dem Beruf unterordnen, sondern fordert eine Balance zwischen Beruf und Freizeit. Nicht erst nach der Arbeit beginnt für die Generation Y der Spaß, sondern sie möchte schon während der Arbeit glücklich sein – durch einen Job, der einen Sinn bietet.

Unter dem Titel „Die Generation Y – Recruiting 2“ haben wir eine Untersuchung zur Erwartungshaltung der Studenten und Jungingenieure (suj) im VDI durchgeführt. Die Ergebnisse werden heute im Rahmen der Hannover Messe in einem Vortrag um 12:10 Uhr in Halle 17 auf der job and career-stage präsentiert. Hier die Zusammenfassung:

Generation Y - Wer ist das

GenerationY - Was sie erwarten

GenerationY - Was sie fordern

GenerationY - Attraktiver Arbeitgeber

GenerationY - Ausblick

Jean Haeffs_TW1Autor: Jean Haeffs
Position im VDI: Technisch-Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Aufgabe im VDI: Geschäftsführer VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik

Kommentare & Pingbacks

Ein Gedanke zu “Generation Y trifft auf Generation X – der unfallfreie Einstieg ins Berufsleben

  1. Toller Beitrag, dem kann ich nur zustimmen. Ich bin Jahrgang 1991 und es stimmt, Jo und Beruf vermischt sich bei mir, ich kenne es nicht anders und finde es aber auch sehr sehr praktisch, da ich tue was ich liebe und das zeitlich auch noch spitze mit meinem Privatleben abstimmen kann. Ich hänge auch nicht allzu sehr an einem Job, sondern wenn mir etwas keine Freude mehr bereitet, dann wechsle ich eben de Job, um wieder glücklich zu sein und Spaß an der Arbeit zu haben. Das bedeutet nicht, dass ich nicht hinter meiner Arbeit stehe, ganz im Gegenteil. Ich identifiziere mich immer absolut mit der Beschäftigung, die ich gerade mache, und da ich mich so sehr damit identifiziere, möchte ich auch stets eine Arbeit, die mich glücklich macht – Daher ist es nicht schlimm, den Job manchmal zu wechseln, um eben wieder voll dahinter stehen zu können. Allerdings treffe ich solch wichtige Entscheidungen niemals kurzfristig, sondern lese ab und zu mein Horoskop(dieses hier kann ich empfehlen ;) ) und beachte auch sonst meine aktuellen Lebensumstände. Damit fällt es mir leichter, den Blick auf alles Positive in meinem Leben zu richten und zu urteilen, ob mich etwa ein Jobwechsel gerade wirklich weiterbringt oder nicht. Außerdem geht man viel optimistischer durchs Leben, wenn man vom Horoskop auf so viele positive Dinge hinweist, die einen in der Zukunft erwarten. Kann ich nur jedem empfehlen, der gerade eine kleine (oder auch große) Lebenskrise hat ;) Lg Marco

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