Schauplatz unserer Ingenieurgeschichten

5 Gründe für einen Trip nach Helgoland

„Grün ist das Land, rot ist die Kant, weiß ist der Sand: Das sind die Farben von Helgoland.“ So beschreiben die Helgoländer ihre gerade mal einen Quadratkilometer große Heimat. Die kleine Nordseeinsel war Schauplatz unseres Drehs für eine neue Ingenieurgeschichte. Immer wieder arbeitet und lebt der E.ON-Projektingenieur Frank Scholtka auf dem kleinen grünen Fleck in der Deutschen Bucht. Mit Asset Management Lösungen macht Scholtka die Energiewende digital. Warum sich ein Trip auf den ehemaligen „Fuselfelsen“ lohnt, verraten wir Euch hier.Bild: Pegasus2reworked by Sioux - Eigenes WerkPegasus2, CC BY-SA 3.01200px-Helgoland_Vogelperspektive_sx

Anreise als Abenteuer
Allein schon die Anreise ist ein kleines Abenteuer. Entweder man setzt mit dem Ausflugsschiff über oder fliegt mit einem kleinen Flugzeug auf die Nachbarinsel und gelangt von dort ebenfalls per Schiff auf die Hauptinsel. Wer vom Festland mit der Fähre kommt, muss kurz vor Helgoland umschiffen. Kleine Boote bringen die Touristen an Land. Große Schiffe dürfen nämlich nicht in den Hafen einlaufen.

Mal kurz die Insel umrunden
Das ca. ein Quadratkilometer große Helgoland ist in Unter- und Oberland unterteilt. Im Unterland befindet sich eine bunte Hafenpromenade. Mit dem Fahrstuhl oder über 260 Stufen zu Fuß gelangt man ins Oberland, dem grünen Dach von Helgoland. Von hier aus führt ein ca. 3,5 Kilometer langer Klippenrandweg rund um den roten Felsen und vorbei am Wahrzeichen der Insel, der „Langen Anna“.

Die „Lange Anna“
Bild: Jens Steinbeißer - Eigenes WerkOriginaltext: Eigenes Foto, CC BY-SA 3.0 deHelgoland_Lange_Anna_20151003Die „Lange Anna“ ist Deutschlands einzig freistehender Felsturm. Der aus Buntsandstein bestehende Felsen ist 47 Meter hoch und findet sich im äußersten Nordwesten der Insel. 1969 wurde der Felsturm zum Naturdenkmal erklärt. Bereits um 1860 hatten Sturm und Brandung die ursprüngliche Verbindung des Felsens zur Insel zerstört. Wären keine Schutzwälle herumgebaut worden, wäre die „Lange Anna“ inzwischen den Wellen zum Opfer gefallen.

40 Kilometer vor Helgoland liegt der Offshore Windpark Amrumbank West. Frank Scholtka, Protagonist unserer neuen Ingenieurgeschichte, hat Asset Management Lösungen entwickelt, um deren Instandhaltung effektiver zu machen. Nebenbei sorgt er dafür, dass die Energiewende digital wird.

Zollfreies Shoppen
Einst war Helgoland als „Fuselfelsen“ verschrien, der auf Butterfahrten mit Tagestouristen angewiesen war. Zwar zählt Helgoland noch immer weder zum Zollgebiet der Europäischen Union noch werden deutsche Verbrauchsteuern erhoben, trotzdem hat sich der Ruf gebessert. Das liegt daran, dass eine Offshore-Industrie vor der Küste Helgolands entstanden ist, die einen wirtschaftlichen Aufschwung mitbrachte. Die Zoll- und Steuerfreiheit blieb aber erhalten. Ob Alkohol, Parfümerie-Artikel, Mode, Uhren, Schmuck oder Zigaretten – auf alle Produkte muss keine Mehrwertsteuer bezahlt werden. Auch für Sportpiloten oder Sportbootkapitäne lohnt sich ein Ausflug nach Helgoland. Dieselkraftstoff ist hier besonders günstig.

Badestrand in hoher See
Knapp einen Kilometer östlich der Hauptinsel gelegen befindet sich die sogenannte Düne. Mit einer Fähre kann man übersetzen und gelangt auf die kleine Badeinsel. Hier sind auch der Helgoländer Flughafen und ein Campingplatz zu finden. Die Düne ist gerade einmal 1.000 Meter lang und 700 Meter breit.

Frank ScholtkaWie Frank Scholtka die Wartung von Turbinen im Offshore Windpark Amrumbank West digitalisiert, zeigt unsere neue Ingenieurgeschichte. Im Vorfeld haben wir uns bereits angeschaut, was Wind ist und wie er entsteht? Als wir das wussten, haben wir die Windenergie betrachtet und herausgefunden: Wind, die Zukunft der deutschen Energieversorgung. Ihr könnt mit dem Thema Ingenieurgeschichten nicht so recht etwas anfangen? Kein Problem, wir klären auf: „Was sind eigentlich die VDI Ingenieurgeschichten?“

philipp-busse-foto.256x256Autor: Philipp Busse
Position im VDI: Junior Pressereferent
Aufgaben im VDI: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, interne Kommunikation, Social Media

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