Wir sind VDI / November 2016

„Der VDI ist eine wichtige Schnittstelle für mich“

Stefan Prümers ist VDI-Mitglied seit 2014 und engagiert sich als Arbeitskreisleiter der Studenten und Jungingenieure Magdeburg. Im Interview erzählt er uns, was er an der ehrenamtlichen Tätigkeit schätzt und wie ihn der VDI in seinem Studium voran bringt.

Bild: privatstefan-pruemersStefan, bitte stell dich kurz in maximal 140 Zeichen vor.
Mein Name ist Stefan Prümers. Ich bin 1993 in Steinfurt geboren. Einer kleinen Stadt im wunderschönen Münsterland. Nach meiner Realschulzeit, machte ich an den Technischen Schulen Steinfurt mein Technisches Abitur.
Hier hatte ich die Chance erstmalig in den Maschinenbau Einblick zu erhalten. Durch die zusätzliche schulische Ausbildung die man nach dem Abitur erhielt, durfte ich sogar erste Erfahrungen im Bereich der Konstruktion und Entwicklung sammeln.

Seit wann bist Du im VDI und warum bist Du damals eingetreten?
Ich bin seit Oktober 2014 Mitglied im VDI. Interessiert war ich bereits 2013 an einer Mitgliedschaft.  Wie man es aber kennt, ging es damals erst einmal um das Ankommen in der neuen Umgebung. So verschob sich meine Mitgliedschaft.
Vereinsmensch war ich schon immer. Der VDI bot für mich eine super Möglichkeit zum Wissensmanagement und dem allgemeinen Netzwerken. Durch sein großes Netzwerk bieten sich einem Mitglied praktisch keine Grenzen sich mit Studenten und anderen Ingenieuren aus ganz Deutschland und auch europaweit zu vernetzen. Anfang 2015 sprach mich dann der damalige Arbeitskreisleiter der Studenten und Jungingenieure Magdeburg an, ob ich nicht sein Nachfolger werden möchte. Und so übernahm ich kurze Zeit später seinen Posten und bin bis heute der Arbeitskreisleiter.
Mir hat dieser Posten enorm viel gebracht. Es entstanden viele tolle und nützliche Kontakte zu Ingenieuren und Studenten deutschlandweit. Aufgrund meines Ehrenamtes im VDI konnte ich viele Erfahrungen im Bereich der Leitung einer Gruppe sammeln. Auch die Softskills wurden enorm verbessert. Alles in allem, ist es sehr schön, Teil des VDI sein zu dürfen.

Beschreibe uns kurz den Moment in dem Du wusstest: Ich werde Ingenieur?
Das war recht spontan. Technikinteressiert war ich schon immer. Bisher hatte ich für mich aber eine Ausbildung zum Technischen Zeichner vorgesehen. Mitten in meiner Praxiszeit für meinen Abschluss als Technischer Assistent für Konstruktions- und Fertigungstechnik, stellte sich dann aber heraus, dass ich unbedingt Ingenieur werden wollte. Und so wählte ich nach meinem Abschluss, für meinen weiteren Werdegang die Otto-Von-Guericke-Universität in Magdeburg. Nun studiere ich seit 2013 dort im Studiengang Wirtschaftsingenieur Maschinenbau mit der Vertiefung Produktentwicklung.

Was bedeutet es für dich, Ingenieur zu sein?
Für mich bedeutet es, immer ein Quäntchen weiter zu denken und nach etwas neuem und besserem zu suchen. Natürlich steht auch die Problemlösung im Vordergrund. Knifflige Sachverhalte zu lösen ist mein liebstes Hobby.

Welche Rolle spielt für dich der VDI?
Der VDI ist eine wichtige Schnittstelle für mich. Durch sein großes Netzwerk entstanden für mich viele wichtige und nützliche Kontakte. Diese helfen einem beim Studieren, aber auch für die spätere Kariere. Weiterhin ist das Wissensmanagement sehr gut strukturiert. Hier lassen sich viele vorteilhafte Dinge lernen. Egal ob von anderen Ingenieuren im persönlichen Gespräch oder durch die Richtlinien des VDI. Es gibt immer etwas Neues, etwas Innovatives, das einen vielleicht ein Stückchen weiter bringt.

Was wünscht Du Dir in Zukunft vom VDI?
Für die Zukunft wünsche ich mir vom VDI, dass er sich weiterhin so dynamisch und jung verhält. Besonders die Studenten und Jungingenieure, VDI-Zukunftspiloten und der VDIni-Club leisten gute Arbeit im Bereich Technik Begeisterung und Vernetzung.

Hast Du auch Interesse an einer Mitgliedschaft bei uns im VDI?
Alle Vorteile der Mitgliedschaft im Überblick.

Wegener_DominikAutor: Dominik Wegener
Aufgabe im VDI: Kümmert sich um Maßnahmen der Mitgliederwerbung

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