Kongress der Studenten und Jungingenieure 11. bis 13. Mai 2017

„Junge Ingenieure brauchen Herausforderungen“

In knapp drei Wochen beginnt er, der Kongress der Studenten und Jungingenieure 2017. Projektgruppenleiterin Nele Gardner stellt Euch ihren ganz persönlichen Weg zum Kongress vor – und sagt Euch, warum Ihr dringend dabei sein solltet!

Bild: alphaspirit // Portal: shutterstock.comKongress Studenten und Jungingenieure

Nele, stell dich doch bitte kurz vor.
Bild: VDINele GardnerIch studiere gerade in den letzten Zügen den Master Sicherheitstechnik an der Bergischen Universität Wuppertal und schreibe meine Masterthesis im Bereich des Fremdfirmenmanagements bei Großveranstaltungen. Ab diesem Mai geht es für mich als Sicherheitsingenieurin im Bereich Arbeitssicherheit und Brandschutz zur DB Netz AG.

Was hat dich dazu bewegt, die Projektgruppenleitung zu übernehmen?
Zuerst einmal natürlich die Hoffnung, Euch einen super Kongress zu bieten! Im Studium gibt es nur wenige Möglichkeiten, sich außerhalb der Ingenieursthemen weiterzubilden. Ich habe eine Ortsgruppe des Deutschen Roten Kreuzes geleitet und auch lange schon die stellvertretende Teamleitung der Studenten und Jungingenieure in Wuppertal übernommen. Der nächste Schritt sollte daher etwas Großes sein – und was gibt es größeres als den Kongress? Nach dem Delegiertentreffen und dem Messestanddienst auf der Hannover Messe 2016 habe ich mich dann als weiteren Schritt für die Projektgruppenleitung beworben.

Warum sollte man unbedingt zum Kongress der Studenten und Jungingenieure 2017 kommen?
Genauso facettenreich wie die Projektgruppe wird auch der Kongress 2017 sein. Unsere spannenden und informativen Kurzvideos geben Euch bereits jetzt schon einen kleinen Einblick.  Neben den 16 Workshops gibt es zahlreiche Möglichkeiten, mit Partnerfirmen und Teilnehmern in Kontakt zu kommen. Das Netzwerk ist der große Bonus im VDI, und genau das könnt Ihr auf dem Kongress erweitern. Wer weiß schon, ob er dort nicht seinen nächsten Arbeitgeber trifft? Aber auch die privaten Kontakte während des Tages und auf dem Netzwerkabend dürfen nicht unerwähnt bleiben…

Gibt es etwas, das den Kongress besonders macht oder auf was du dich schon besonders freust?
Physik ist langweilig? Wir zeigen euch, dass Physik auch durchaus spannend sein kann. Mit Professor Metin Tolan haben wir einen klasse Redner gewonnen – der außerdem weiß, warum die Enterprise genau 158 kg wiegt und ob das mit dem Warpantrieb wirklich so eine gute Idee ist. Außerdem findet der Deutsche Ingenieurtag erstmals bereits am Donnerstag statt und bildet damit auch für Kongressteilnehmer einen guten Einstieg für den Kongressfreitag. Bis zum Kongresssamstag haben wir für Euch damit ein kompaktes, aber dennoch umfangreiches Programm zusammengestellt.

Was war die größte Challenge bei der Organisation bisher?
Ganz klar: Wie viele Details es zu planen gilt! Das fängt bei den Workshops und unterstützenden Partnerfirmen an, geht weiter über TravelIng und verläuft bis zur Planung, welchen Workshop wir wo unterbringen. Super ist die Einbindung in die Veranstaltungsstätte, so ist uns die zeitraubende Planung von Catering und Technik abgenommen. Mein Projektteam und auch die Geschäftsstelle des VDI sind dabei eine große Unterstützung – und denken in alle Richtungen mit.

Was wünschst du dir für den Kongress ganz besonders?
Viel Spaß uns allen – auch wir wollen einen tollen Kongress erleben!

tschorn-marionDas Interview führte: Marion Tschorn
Aufgabe im VDI: Betreut das Netzwerk der Studenten und Jungingenieure im VDI e.V.

 

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