Erfahrungsbericht VDI Elevate

Mit VR-Brillen auf Entdeckungstour

Maximilian Giesen studiert Maschinenbau und ist seit April Teilnehmer des Förderprogramms VDI Elevate. Im Juni nahm er am Training „Empathie und die eigene Wirkung des Handelns“ teil, welches vom VDI Partnerunternehmen Roche für die Programmteilnehmerinnen und Teilnehmer organisiert wurde. Nachfolgend berichtet Maximilian, mit was ihn das VDI Elevate Programm überzeugt hat und was ihn auf dem Roche Campus am meisten beeindruckt hat:

Bild: RocheMaximilian Giesen im Workshop bei Roche

Virtual Reality bei Roche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf das Elevate-Programm wurde ich erstmals im Rahmen einer Veranstaltung des VDIs zum Thema „Team Management“ aufmerksam. Die Tatsache, dass Elevate den einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit eröffnet, in unterschiedliche Unternehmen hinein zu schnuppern und im Rahmen von vielseitigen Trainings Erfahrungen zu sammeln, die man im Studium nur schwer erlangt, überzeugte mich schnell!

Bild: VDINetzwerktreffen VDI ELEVATE auf der Hannover Messe 2017

Netzwerktreffen VDI ELEVATE auf der Hannover Messe 2017

Ein gelungenes Beispiel dafür stellt das Seminar „Empathie und die eigene Wirkung des Handelns“ dar, das das Partnerunternehmen Roche im Juni organisiert hat. In der Arbeitswelt sowie im privaten Umfeld steht man im dauerhaften Kontakt zu Menschen, interagiert und kommuniziert. Dabei hat jedes Handeln eine Wirkung auf unser Gegenüber. Manchmal bewusst. Manchmal unbewusst. Diese Wirkung wurde im Rahmen des interaktiven und bunt gestalteten Workshops näher beleuchtet. Jede der anwesenden Personen erhielt die Möglichkeit, unterschiedliche Wirkungen seines individuellen Handelns im Rahmen von einzelnen Vorträgen zu erproben. Darüber hinaus wurden ergänzende Fallbeispiele durchgesprochen, um aufzuzeigen, in welcher Weise man sein Gegenüber am besten erreicht. Für das leibliche Wohl war den ganzen Tag gesorgt und am Rande des Trainings gab es die Möglichkeit, das einladende Unternehmen genauer kennen zu lernen.

 

Roche selbst gilt als eines der weltweit führenden, forschungsorientierten Healthcare Unternehmen und beschäftigt über 94.000 Mitarbeitende von denen rund 8.000 am Standort Mannheim tätig sind. Die beiden Hauptgeschäftsbereiche sind die Pharmazie sowie die Diagnostik, die beispielsweise die Herstellung von Reagenzien oder aber die Entwicklung und Produktion von Lösungen für die Laborautomatisierung umfasst – was für mich, als Student des Maschinenbauwesens, von besonderem Interesse ist. Beeindruckend finde ich dabei vor allem die besonders hohen Produktstandards bzw. die hohen Anforderungen, die Roche an seine Produkte richtet sowie das hohe Maß an Automation und Präzision, das einzelne Produkte aufweisen. Dies bietet mir ein breites Spektrum an unterschiedlichen beruflichen Entfaltungsmöglichkeiten.
Während des gemeinsamen Lunchs sowie gegen Ende des Tages erhielten wir zudem die Chance uns mit dem Roche Recruiting-Team über Einstiegsmöglichkeiten sowie mit Ingenieurinnen und Ingenieuren und Führungskräften über den Arbeitsalltag bei Roche auszutauschen. Das abschließende Highlight stellte für mich jedoch der virtuelle Einblick in die automatisierten Labore von Roche dar, den wir dank modernster VR-Technologie (VR = Virtual Reality) sowie interaktiver Technik für die jeweiligen Anwenderinnen und Anwender erhielten.

Autor: Maximilian Giesen, studiert Maschinenbau, ELEVATE-Teilnehmer der 21. Programmrunde

Noch bis 15. August können sich interessierte Studierende für die nächste Teilnehmerrunde des Förderprogramms bewerben. Alle Infos und das Bewerbungsformular finden Sie unter: www.vdi.de/elevate

Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten Sie als Ingenieurin oder Ingenieur bei Roche haben: www.ingenieure-bei-roche.de

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