Wir sind VDI/ August 2017

Technische Träume umsetzen

Dieses Jahr begleitet der VDI das Hochschulteam DART auf dem Weg zur Formula Student Germany (FSG). Zwei VDI-Mitglieder aus unserem Team für die Formula Student Germany 2017 erzählen, welche Rolle der VDI für sie spielt und was sie durch die Formula-Student Germany lernen konnten.

Bild: TU Darmstadt Racing Teamwir-sind-vdi_fsg_team-dart_titel

Rouven und Annemike, bitte stellt euch kurz vor.
Bild: TU Darmstadt Racing Teamamemike-unterschuetz Annemike: Hi, mein Name ist Annemike Unterschütz. Ich studiere Informatik und Mathematik im Bachelor. Diese Saison bin ich bei DART für das Gesamtprojekt Driverless zuständig.

 

 

Bild: TU Darmstadt Racing Teamrouven_walchesRouven: Ich bin Rouven Welches und kurz vor meinem Maschinenbau-Master. Schon von klein auf bin ich rennsportbegeistert und nun bin ich in meiner dritten Formula Student Saison und zusätzlich im Vorstand tätig.

 

 

Seit wann seid ihr im VDI und warum seid ihr damals eingetreten?
Annemike: Vor einem Jahr weil wir so die Möglichkeit hatten, an den Formula Student Wettbewerben teilzunehmen. Zugegebener Weise wusste ich davor gar nicht, dass es den VDI gibt, weil man als Informatiker recht wenig davon hört.

Rouven: Seit zwei Jahren, auch um an der Formula Student Germany teilzunehmen.

Was nehmt ihr aus der Arbeit für die FSG aus beruflicher und auch persönlicher Sicht mit?
Bild: TU Darmstadt Racing Teamrouven-walches-fsg
Rouven: Beruflich: Kontakte zu Industriepartner, Teil eines Großprojektes zu sein und sich in diesem zu organisieren.
Persönlich: Eigenständiges Arbeiten, persönliche Weiterentwicklung, und „erwachsen werden“.

Annemike: Man lernt, wie man sich als Teil eines Großprojektes verhält – sowohl auf persönlicher Ebene als auch auf einer professionellen. Wie wichtig die zwischenmenschliche Kommunikation ist, selbst in rein technischen Projekten. Sowie Projektmanagement und Zeitplanung. Außerdem ist es natürlich toll in Kontakt mit Sponsoren zu kommen und von ihnen viel über die Automobilindustrie aus erster Hand zu erfahren.

Was bedeutet es für euch Ingenieure zu sein?
Rouven: Spaß zu haben und meinen Traum zu verwirklichen. Aber auch technische Träume umzusetzen.

Annemike: Die Fähigkeit Problemstellungen analytisch angehen zu können. Die Möglichkeit Dinge selbstständig zu entwickeln und an Projekten mitzuarbeiten, welche das Leben von Menschen nachhaltig verändern können.

Welche Rolle spielt für euch der VDI?
Annemike: Gerade als Informatiker finde ich Stammtische vom VDI sehr interessant, weil bei diesen nun schon überwiegend Maschinenbauer oder Wirtschaftsingenieure sind. Das zeigt immer wieder ganz andere Perspektiven auf. Außerdem nutze ich das Online Portal Mein VDI in meiner Freizeit gerne um mich über aktuelle Projekte zu informieren.

Rouven: Der VDI bedeutet für mich Vernetzung, Ansprechpartner und interessante Workshops.

Was wünscht ihr euch in Zukunft vom VDI?
Rouven: Weiterhin so tolle Workshops. Und, dass die Vernetzung weiter so gut funktioniert. Außerdem, dass der VDI die Formula Student weiter unterstützt und damit Nachwuchsingenieuren ermöglicht Praxiserfahrungen zu sammeln.

Annemike: Ich wünsche mir auch, dass der VDI die FSG weiterhin unterstütz und weiter so breit gefächerte Themen abdeckt. Sodass man immer mal wieder was von Fachgebieten und Projekten mitbekommt, welche man gar nicht kannte.

DART Team 2016, FSG

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andrea-kreitschAutor: Andrea Kreitsch
Position beim VDI: Presse-Volontärin
Aufgaben beim VDI: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, interne und externe Kommunikation

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